Fallstudie Disaster Recovery

evk hamm

Evangelisches Krankenhaus Hamm – Sicherung der Geschäftsprozesse durch IT-Notfallvorsorge

Aufgrund unserer hohen Zufriedenheit in der langjährigen Partnerschaft haben wir CertCom auch mit dem für uns unternehmens- kritischen Thema Disaster Recovery betraut. CertCom hat in allen Phasen des Projekts unser Vertrauen gerechtfertigt und erweist sich wiederum als äußerst kompetenter und proaktiver Partner. Unsere Bedürfnisse wurden erkannt und in eine hoch professionelle Lösung umgesetzt.

 

IT-Leiter
Evangelische Krankenhaus Fördergesellschaft Hamm

Ausgangslage

CertCom ist dem Evangelischen Krankenhaus Hamm nicht unbekannt. Seit Jahren verbindet die beiden Parteien eine enge Partnerschaft im Bereich der Datensicherung. Die Hauptaufgabe der Zusammenarbeit setzte sich zusammen auf der Überprüfung der Konstanz von IT-Prozessen und die Stabilitätssicherung der IT-Infrastruktur. In einem gemeinsamen Projekt wurde eine Hochverfügbarkeitslösung für die Kliniksysteme und deren Datenablage realisiert. Ziel des Projektes war es, die reibungslose Wiederherstellung der IT-Landschaft im Notfall unter Berücksichtigung klinikspezifischer Rahmenbedingungen zu gewährleisten.

Ziele

  • Durch das Einkreisen von Desaster – Szenarien soll eine Risikomap erstellt werden, die mögliche Risiken frühzeitig erkennen lässt.
  • Vorbereitung eines Notfallhilfsystems für den Katastrophenfall
  • Erarbeitung der Inhalte eines Disaster Recovery Manuals also eine Erstellung des Notfall-Handbuch

Ausführung

Gemeinsam mit den verantwortlichen Abteilungen erarbeitete CertCom ein Disaster Recovery Konzept, welches detailliert beschreibt, was im Ernstfall durch wen zu tun ist. Dies umfasste im Detail:

  • Identifikation der Key Player in den jeweiligen Abteilungen
  • Definition der wahrscheinlichsten und gewichtigsten Katastrophenszenarien (Ausfall eines Datencenters, Zusammenbruch der Internetleitung, Zerstörung des Hauptgebäudes etc.)
  • Erhebung eines Ist-Stands bei Eintreffen eines der Szenarien: was würde passieren, wenn ...?
  • Identifikation von Ursachen, Wirkungen und verantwortlichen Personen
  • Definition von Notfall-Teams und -Prozessen von der Alarmierung bis zur Behebung der Schäden
  • Dokumentation im initialen Disaster Recovery Handbuch

Die Inhalte dieses Leitfadens werden alle 6 Monate einer Überprüfung unterzogen, indem der IT-Notfall bewusst herbeigeführt wird.

Ergebnisse

Die Kombination aus verständlichem Handbuch und regelmäßigen Tests sorgen zum einen für eine Qualitätssicherung der IT-Prozesse in den Kliniken. Zum anderen entsteht ein erheblicher ein Trainingseffekt für die verantwortlichen Mitarbeiter des Krankenhauses, was zu einer souveränen Handhabung möglicher IT-Notfälle führt. Somit wurde das Projektile erfüllt und die IT-Landschaft ist im Extremfall abgesichert.

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