Fallstudie St. Marien-Krankenhaus - Virtualisierung

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Realisierung einer hochverfügbaren EDV-Landschaft mittels Virtualisierung der Server- und Storagesysteme.

Wir sollen mit 1 ½ Personen einen 24-Stunden-Betrieb für 12 Server und 160 angeschlossene EDV Arbeitsplätze sicherstellen. Das war mit unserer ursprünglichen Ausstattung nicht mehr machbar. Die neue, virtuelle Struktur hingegen erweist sich als sehr robust und wartungsfreundlich. Und selbst wenn eine Komponente ausfällt, läuft der gesamte IT-Betrieb störungsfrei weiter und wir können uns in Ruhe mit Analyse und Behebung der Störung befassen. Das spart Personal und schont die Nerven!

 

Kai Schink
Leiter EDV

St. Marien-Krankenhaus GmbH

Ausgangslage

Die IT-Landschaft der St. Marien-Krankenhaus GmbH Ratingen (SMKR) bestand aus 5 dedizierten Servern, welche über zwei Brandschutzbereiche redundant ausgelegt waren. Diese heterogene Struktur erwies sich jedoch als zunehmend unübersichtlich und störanfällig, was für die mit nur 1,5 Stellen besetzte IT-Abteilung einen unzumutbaren Administrationsaufwand bedeutete. Es gilt eine Entlastung für die IT Abteilung zu schaffen und das System zu ordnen, sowie Störungen zu reduzieren oder vermeiden.

Ziele

  • Hochverfügbare Auslegung der Systeme ohne Single-Point-of-Failure
  • Wiederherstellung der Systeme in Echtzeit
  • Entfall der Wartungsfenster

Ausführung

Aufgrund der guten Erfahrungen aus bereits realisierten Projekten wählte das SMKR die CamData als Generalunternehmer für dieses Projekt aus. Bereits in der Angebotsphase erwies sich CamData als kompetenter und fairer Partner, der aus zahlreichen Varianten ein Konzept entwickelte, welches sowohl den technischen Anforderungen als auch den Budgetvorstellungen des Kunden entsprach.

Ebenfalls aufgrund der langjährigen hervorragenden Zusammenarbeit wurde die Starline Computer GmbH als Lieferant für die Storage- Hardware ausgewählt. Starline fungierte ebenfalls als Distributor für die Hard- und Software der FalconStor Software GmbH, die zur Virtualisierung der Storagesysteme und somit zu einer hochverfügbaren Auslegung der Gesamtlösung eingesetzt wurden.

Über einen Projektzeitraum von nur 6 Wochen migrierten die CamData Mitarbeiter mit der IT-Abteilung der SMKR sämtliche Klinik-Applikationen in die virtuellen Umgebungen. Diese Migration verlief für die Anwender komplett unbemerkt. Selbst als kritisch betrachtete Server wie die in nativem Unix betriebene Pflegedokumentation ließen sich problemlos portieren.

Ergebnisse

Das wohl erstaunlichste Ergebnis ist die aktive Rückmeldung mehrere Anwender, die sich positiv über Geschwindigkeit und Verfügbarkeit der Applikationen geäußert haben. Aus Sicht der Systemadministratoren machen sich insbesondere der deutlich geringere Platzbedarf sowie der spürbar geringere Betreuungsaufwand bemerkbar. Somit waren die Auftraggeber mehr als zufrieden und das Ziel wurde erfüllt.

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